Bus 8 – Linie 1 – Cobra Club Youngtimerbus – 2019

Bus 8: Cobra Club Youngtimer Bus

Linie 1

Cobra Club

 

 


18:33 Hauptbahnhof / 18:36 Cobra / 18:41 Industriemuseum / 18:46 Lehner Straße / 18:51 Birkerstraße / 18:55 Graf-Wilhelm-Platz / 18:58 Rathaus / 19:08 Industriemuseum / 19:12 Cobra / 19:17 Hauptbahnhof

HendersonHenderson

Zwei akustische Gitarren und eine Holzkiste als Schlagzeug: Mehr braucht die Band Henderson nicht, um mit Coverversionen bekannter Rock- und Popsongs jedes Event zu rocken!

Musikalisch sind Henderson dabei im akustischen Britpop beheimatet, zuhause aber auf jeder Bühne.

Und dass akustisch nicht zwangsweise leise, langweilig und lahm bedeutet, wird den Konzertbesuchern nach den ersten Takten des Abends schnell klar. Denn wenn Henderson einen Song neu arrangieren, dann wird der Musik nicht nur neues Leben eingehaucht, sie bekommt eine ganz neue Seele. Mit überraschenden „Aha-Effekten„ bei den Zuhörern, die trotz der Neuinterpretationen bei jedem Song mitsingen können.
Henderson zwängt dabei weder sich noch die Musik in ein Korsett – so entsteht die einzigartige Mischung aus Gemeinsamkeiten und Eigenständigkeit bei den gespielten Songs.

Das Repertoire ist breit gefächert und voller musikalischer Gegensätze: Da taucht Mando Diao neben Johnny Cash auf, Lady Gaga neben Motörhead und Katie Perry neben den Foo Fighters. Ein Streifzug durch die Rock- und Pop-Geschichte, der in der Akustikversion von Henderson dem Publikum ein ganz neues Hörerlebnis garantiert.

Immer „unplugged” und immer mit unglaublicher Spielfreude – das zeichnet die Band Henderson und ihre Auftritte aus.


19:33 Hauptbahnhof / 19:36 Cobra / 19:41 Industriemuseum / 19:46 Lehner Straße / 19:51 Birkerstraße / 19:55 Graf-Wilhelm-Platz / 19:58 Rathaus / 20:08 Industriemuseum / 20:12 Cobra / 20:17 Hauptbahnhof

David SpencerDavid Spencer Trio

David Spencer ist ein halb-deutscher, halb-britischer Songwriter aus Aachen.

Seine Lieder sind dem Acoustic Folk-Genre zuzuordnen und thematisieren unter anderem das Leben in der modernen Welt, Naturverbundenheit, Vergänglichkeit und die Wichtigkeit des
Zwischenmenschlichen in englischer Sprache.

Im Mai 2016 brachte Dave seine EP „Seasons“ mit vier Songs auf den Markt, auf der er alle Instrumente selbst eingespielt hat. Seitdem tourt er Solo und im Trio mit der französischen Sängerin Anais Morel und dem Kontrabassisten Andreas Tassew durch Europa. Beeinflusst wird die Musik durch großartige Texter wie Ben Howard, Mumford & Sons oder Bob Dylan.

 


20:33 Hauptbahnhof / 20:36 Cobra / 20:41 Industriemuseum / 20:46 Lehner Straße / 20:51 Birkerstraße / 20:55 Graf-Wilhelm-Platz / 20:58 Rathaus / 21:08 Industriemuseum / 21:12 Cobra / 21:17 Hauptbahnhof

TUFTUF

TUF – das sind vier Musiker, die sich zusammen über die letzten Jahre nicht nur im Raum Aachen den Ruf einer Party-Combo der Extraklasse erspielt haben. Frei nach dem Motto „Wir sind vor nix fies …“ interpretiert und persifliert die Band Hits und Evergreens aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen und vereint diese auf ganz unverwechselbare Art.

Den dabei entstehenden Stil bezeichnen sie selbst zuweilen liebevoll als Hausfrauen-Reggae („… kann man auch gut zum Putzen hören“). In jedem Falle eine ganz eigene Mischung aus Soul, Pop, Blues und natürlich Reggae, die nicht nur zum Putzen, sondern natürlich vor allem zum Tanzen animiert. Durch die Beschränkung auf eine kleine, rein akustische Besetzung mit Gitarre, Kontrabass, Mundharmonika, Schlagwerk und natürlich mehrstimmigem Gesang stehen dann auch ganz bekannte Songs (wie z.B. die Hits von Amy Winehouse oder der Band Hot Chocolate) mit einem Mal in einem ganz neuen Licht da.

Dabei sind die Jungs durchaus in der Lage, auch eigene Hits vorzuweisen. Stücke wie „Life Is A Gift“, „White Cadillac“ oder „Le Putze“ geniessen in der Szene mittlerweile Kultstatus. Präsentiert wird dann das ganze stets mit zumindest einem Augenzwinkern. Legendär sind z.B. die Bläsersätze, die mangels Horns-Section immer wieder gerne „mundgeblasen“ vorgetragen werden. So entsteht eine abwechslungsreiche, unterhaltsame Bühnenshow, bei der man sich zunächst eher zum Mitgrooven als zum aufmerksamen Zuhören gezwungen fühlt. Das kann sich aber schlagartig ändern. Spätestens wenn Frontmann Meikel seine Jungs in Richtung Musik-Comedy lenkt.

 


21:33 Hauptbahnhof / 21:36 Cobra / 21:41 Industriemuseum / 21:46 Lehner Straße / 21:51 Birkerstraße / 21:55 Graf-Wilhelm-Platz / 21:58 Rathaus / 22:08 Industriemuseum / 22:12 Cobra / 22:17 Hauptbahnhof

Mighty Hallelujah TerzettMighty Hallelujah Terzett

Schlechte Lieder, was soll das sein? Das Mighty Hallelujah Terzett wildert sich seit 11 Jahren durch Songperlen aus 2.000 Jahren Popkultur. Julio Iglesias trifft Dead Kennedys trifft Kraftwerk trifft Donna Summer trifft Undertones.

Ob Überseecontainer, Hochregal oder vier Helgoland-Auftritte in 24 Stunden (Weltrekord!), die Monheimer Fachakustiker holen ihr Publikum da ab, wo es ist. Und jetzt sind die Solinger Obusse dran.

Die Gitarre schrubbt, das Akkordeon pumpt, der Gesang ist schief und überzeugend. Es gibt keine schlechten Lieder, es gibt nur die falsche Haltung, sie zu spielen. Und weil die stimmt, liegen sich selbst die beinhartesten Black-Metaller bei Terzett-Auftritten zu OMD-Nummern weinend in den Armen und singen und singen.

 


22:33 Hauptbahnhof / 22:36 Cobra / 22:41 Industriemuseum / 22:46 Lehner Straße / 22:51 Birkerstraße / 22:55 Graf-Wilhelm-Platz / 22:58 Rathaus / 23:08 Industriemuseum / 23:12 Cobra / 23:17 Hauptbahnhof

RD SPTNKRD SPTNK

Früher Lagwagon, heute Tom Petty! Drei mature Süßotypen aus Grevenbroich spielen ihre Achtel plötzlich so, als währen sie Viertel. Nicht ganz so böse Zungen behaupten dies läge an der fortschreitenden Coolness.

The spirit of punk in the heart of Schützenfestrock.

 


23:33 Uhr ab Hbf. mit letzter Ankunft um 23:55 Uhr am Graf-Wilhelm-Platz
Der Cobra Club Youngtimer fährt euch noch nach Hause … aber ohne Programm.