Bus 5 – Linie 1 – Crossover Bus – 2020

Bus 5: Crossover Bus

Linie 1


17:53 Hauptbahnhof / 17:56 Cobra / 18:01 Industriemuseum / 18:06 Lehner Straße / 18:11 Birkerstraße / 18:15 Graf-Wilhelm-Platz / 18:18 Rathaus / 18:28 Industriemuseum / 18:32 Cobra / 18:36 Hauptbahnhof

ParadiesParadies

Es geht Schlag auf Schlag bei der Westpop- Band PARADIES. Seit geraumer Zeit wird ihre Single „Ich habe eine Seele“ auf WDR 2 gespielt. Die letzte Nummer „In Trance“ ist seit einigen Wochen bei 1LIVE in der Rotation.

Und nun kann PARADIES mit einer neuen Nachricht aufwarten: Sie sind für den Deutschen Rock und Pop Preis 2019 in der Kategorie „Beste Popband“ und ihre Single „Monoton“ (Veröffentlicht am 22. November 2019) als „Bester deutschsprachige Popsong“ nominiert. Diesen in der Musikszene wichtigen Preis gewannen unter anderem Künstler wie zum Beispiel Pur, Juli, Luxuslärm, Yvonne Catterfeld und Mundstuhl.


18:53 Hauptbahnhof / 18:56 Cobra / 19:01 Industriemuseum / 19:06 Lehner Straße / 19:11 Birkerstraße / 19:15 Graf-Wilhelm-Platz / 19:18 Rathaus / 19:28 Industriemuseum / 19:32 Cobra / 19:36 Hauptbahnhof

Groove AheadGroove Ahead

Die Formation aus Hilden präsentiert Soul-, Funk-, Pop-Klassiker älterer und neuerer Generation gepaart mit hoher Spiel- und Improvisationsfreude.

Alle Bandmitglieder sind schon seit etlichen Jahrzehnten auf den
”Brettern, welche die Welt bedeuten” zuhause und haben schon in diversen Bands im In- und Ausland beachtliche musikalische Erfolge gefeiert.

Durch die einzigartige, charismatische Stimme von Filomena Di Cara, 
experimentfreudigem Keyboardspiel von Maik Müller,
 grandiosem Gitarrenspiel von Uwe Ring extravagantem Bassspiel von Jan P. Welsch und einem solidem Schlagzeugfundament von Peter Krauße werden die in ureigenen Stil von Groove Ahead gecoverten Songs,
 von Adele über Stevie Wonder bis Vintage Trouble zu einem wahren “Ohrgenuss”.


19:53 Hauptbahnhof / 19:56 Cobra / 20:01 Industriemuseum / 20:06 Lehner Straße / 20:11 Birkerstraße / 20:15 Graf-Wilhelm-Platz / 20:18 Rathaus / 20:28 Industriemuseum / 20:32 Cobra / 20:36 Hauptbahnhof

Destiny CallingDestiny Calling

Ungewöhnlich ausgefeilte Rock-Cover-Songs!
Ausflüge in Pop, Funk und Soul!
Eine energiegeladenen Band, die euch mitreißt!
All das ist Destiny Calling!

Mit Begeisterung für die Musik interpretieren sie die Songs von AC/DC, Toto, Rolling Stones und Billy Idol, aber auch von Pink, Bon Jovi, U2 oder Tina Turner und vielen anderen. Eingängige Gitarrenriffs und treibende Beats bilden den Rahmen für beeindruckende Stimmen. Diese Merkmale ziehen das Publikum mit und lassen jedes Konzert einzigartig werden.

Das Schicksal hat diese sechs Musiker zusammen gerufen. Greift eurem Schicksal unter die Arme und macht Destiny Calling zu einem Teil eures Abends!
Destiny Calling sind:
Alex (Gitarre), Blacky (Gitarre), Martin (Bass), Ric (Keyboard), Flo (Schlagzeug) und Nicky (Gesang).


20:53 Hauptbahnhof / 20:56 Cobra / 21:01 Industriemuseum / 21:06 Lehner Straße / 21:11 Birkerstraße / 21:15 Graf-Wilhelm-Platz / 21:18 Rathaus / 21:28 Industriemuseum / 21:32 Cobra / 21:36 Hauptbahnhof

RadiantRadiant

Die Band mag emotionale, melodische Arrangements mit breit gefächerten Sounds und Themen fernab der heilen Welt. Ihren Stil würden Radiant am ehesten dem Progressive Rock zuordnen.

Aber das ist ja immer so eine Sache – ist das überhaupt eine Musikrichtung oder bekommt alles den Stempel „Progressive Rock“, das sich nicht so ganz einordnen lässt? Lässt sich überhaupt eine Band nur einem musikalischen
Genre zuordnen? Fest steht, dass Radiant experimentierfreudig sind und ständig versuchen, ihren musikalischen Horizont zu erweitern. Sie sind immer auf der Suche nach neuen Inspirationen und Klängen und scheuen sich nicht vor krummen Takten oder 10-Minuten-Songs. Und laut Wikipedia
machen Radiant somit „Progressive Rock“. Vielleicht ist es ja auch ganz gut, dass diese Richtung ein so weites, undefinierbares Feld ist.


21:53 Hauptbahnhof / 21:56 Cobra / 22:01 Industriemuseum / 22:06 Lehner Straße / 22:11 Birkerstraße / 22:15 Graf-Wilhelm-Platz / 22:18 Rathaus / 22:28 Industriemuseum / 22:32 Cobra / 22:36 Hauptbahnhof

SchmitzbackesSchmitzbackes

Schmitzbackes sind Waggi Wagner und Rigo Kirschner. Ihr Werkzeug: 2 Akustikgitarren und ab und zu 1 Saxophon.

Songs aus dem Pool bekannter Hits, die bei jedem irgendwie Spuren hinterlassen haben, werden zweistimmig gesungen – mal auf Deutsch, mal auf Englisch, mal gezupft und mal geschrammelt, mal lauter und mal leiser. Man kann hinhören, zuhören und dazugehören.





22:53 Hauptbahnhof / 22:56 Cobra / 23:06 Lehner Straße / 23:11 Birkerstraße / 23:15 Graf-Wilhelm-Platz / 23:18 Rathaus / 23:28 Industriemuseum / 23:32 Cobra / 23:36 Hauptbahnhof

Göllmann & GöllmannGöllmann & Göllmann

Soul, Pop, Balladen – Sie gewittern. Musikalisch, poetisch – grooved, souled, swinged. Gewitter entstehen aus Spannung, gute Musik auch.

Und deshalb zündeln sie vokale Blitzaccorde, begleitet von  Gitarrengrummeln und -grollen, das sich bis zum donnernden Crescendo steigert. Der Gesang ist – nomen est omen: Gloria – Ehrerbietung: An die Liebe, die Leidenschaft, gar auch das Läster- und Lasterhafte, an Lust und Laune. Keck, fürwitzig schrill im getakteten Moment, aber dann auch mit Hingabe melodiös, mit Augenzwinkern schmachtend. Couplets, Chansons á la style français, Gassenhauer, Balladen, alles wird eigen-interpretiert, individuell arrangiert, mit Spiel- und Sangesfreude auch mal persifliert. Beim Zuhören achtet mancher gespannt darauf, wann wird der Bogen überspannt und der feinziselierte Spielwitz zerbricht an sich selbst – aber nein, mit sicherem Gespür kehren Stimme, Rhythmus und Gitarrenklang wieder zur Bravheit zurück, um auch im Genre Coversongs eine Leistung mit Bravour abzuliefern. Insofern ist es natürlich auch Jazz, eben ein komplexes paralleles Miteinander, das im Duett glänzt, aber jedem Solisten genügend individuellen Freiraum lässt.

Der im Falle der Sängerin Gloria Göllmann im übrigen mit einem nicht zu bremsenden Bewegungs- und Possendrang begleitet wird. Frank Göllmann, auf die Solidität des Gitarrenspiels bedacht, steuert neben den tragenden Akkorden auch gelegentliche Zweitstimmen-Stakkati bei, was abermals die Stimmung spannungsgeladen werden lässt: Braves Duo oder selbstbewusster Eigensinn? Brav jedenfalls nicht, aber immer ,Bravo!’, mit Bravour. Es macht Freude zuzuhören und Langeweile kommt selbst nach etlicher Spieldauer immer noch nicht auf. Echte Gewitter wollen eben beeindrucken. Was Göllmann & Göllmann temperaturunabhängig gelingt.


Foto Göllmann & Göllmann: Frank Reimann